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 Das Rheinland - französisch!

 In Frankreich hatte die Revolution von 1789 innerhalb weniger Jahre eine alte reformunfähige ständisch - feudale Gesellschaftsordnung abgeschafft.

Das revolutionären Fanal    

Liberte - Freiheit ❋ Egalite - Gleicheit ❋ Fraternite - Brüderlichkeit  

erfaßte Europa und alarmierte die damalige monarchistisch-konservative Welt. Krieg lag in der Luft. 1792 begann der erste Revolutionskrieg Frankreichs gegen die Koalition aus Preußen und Österreich. Die zuerst erfolgreichen preußischenTruppen gerieten nach der Kanonade von Valmy  in die  Defensive.  
Goethe, ein hellsichtiger Augenzeuge dieser Kanonade, schrieb, er habe am Abend nach der Schlacht im Kreis einiger Offiziere gesagt:

„Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen.“

Französiche Verwaltungsstruktur im Rheinland 1794-1814Und in der Tat - nach der Eroberung des linksrheinischen Gebietes (1794) wurde hier 1798 durch die Besatzungsmacht das gesamte politisch und rechtliche System ausgewechselt. Justiz und Verwaltung wurden nach französichem Vorbild getrennt. Standesprivilegien wurden abgeschafft und die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz proklamiert. Zunftzwang wurde durch Gewerbefreiheit ersetzt. Ständische Bindungen (z.B. Hand - und Spanndienste, Zehnte; Mahlzwang in Bannmühlen etc.) erloschen und wurden durch ein staatliches Besteuerungssystem ersetzt. Das Rheinland erlebte einen gewaltigen Schritt in die Moderne.
Mit dem Frieden von Lunéville trat das Heilige Römische Reich das linke Rheinufer rechtlich verbindlich an Frankreich ab.Die Rheinländer waren ab diesem Zeitpunkt Franzosen.
Der gesamte linksrheinische "Flickenteppich" aus geistlichen und weltlichen Besitztümer wurde durch vier große Departements ersetzt. 

 

 

Es gab die Departements

  • Donnersberg, mit dem Verwaltungssitz Mainz,
  • Saar, mit dem Verwaltungssitz Trier,
  • Rhein-Mosel, mit dem Verwaltungssitz Koblenz, und
  • Roer, mit dem Verwaltungssitz Aachen.
    Das Roerdepartement war das größte der vier linksrheinischen Verwaltungsgebiete. Es reichte von Monschauer Land bis hinauf nach Kleve. Es umfaßte rund 30 ehemalige Herrschaften.1

    Die Gemeinde Lammersdorf, ein Gemeindeverband bestehend aus den heutigen Gemeinden Lammersdorf, Zweifall und Mulartzhütte, lag also im Roer-Departement,  im Arrondissement Aix la Chapelle (Aachen), im Canton Montjoie (Monschau).

 

Zivile Heiratsurkunden - Neuerungen und  politischer Hintergrund.

 

Bereits die französische Verfassung von 1791 erklärte die Ehe ausschließlich als ein bürgerliches Vertragsverhältnis. Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte sich die Verdrängung des Kirchlich - Religiösen aus dem öffentlichen Raum zu einem Schwerpunkt des revolutionären Prozesses. Im Rahmen dieser Dechristianisierung wurden die amtlichen Funktionen der Kirche im Personenstandswesen abgeschafft. Durch diese Säkularisierung wurde die Eheschließung aus dem naturrechtlichen Begründungszusammenhang heraus genommen und  dem positiven, dem durch Menschen gesetzten Recht unterstelllt.2 Letztlich ist dieser Schritt ein Mosaikstein im Bild des Übergangs Frankreichs  in die Moderne
Die Führung von Personenstandsbüchern wurde Aufgabe von Zivilbeamten.3 Durch die obligatorische standesamtliche Trauung wurde die Eheschließung so zu einem staatlichen Rechtsakt mit der regulären Möglichkeit der Ehescheidung. Die kirchliche Trauung blieb daneben eine Privatsache. 
Diese Regelung wurde 17984in den besetzten linksrheinischen Gebieten eingeführt.

zivile Heiratsurkunde 1802 Becker-Pesch Heiratsurkunde 1807

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sprache

Das Hauptaugenmerk der  Administration lag auf der Durchsetzung der französischen Sprache in der Öffentlichkeit. Obwohl die Amtssprache offiziell seit 1798 französisch war, gelang es nicht, diese Sprachregelung allgemein durchzusetzten. Bis 1803 wurden in Lammersdorf deutschsprachige Heiratsformulare benutzt (klicke  Abbildung 1). Ab 1804 bis 1814 sind die Formulare schließlich durchgängig französisch. 


1) Sabine Graumann; Französische Verwaltung am Niederrhein-Das Roerdepartement 1794-1814 
2) Dadurch wurde letztlich ein Prozeß eingeleitet, der bis heute in der Diskussion und der Gesetzgebung zur gleichgeschlechtliche Ehe anhält.
3) Im Gesetz:"loi qui détermine le mode de constater l´etat civil des citoyens" vom 20.9. 1792
Wilh.Rees; Kath.Kirche im neuen Europa ... ; S.238; Lit Verlag
 
4) 12. Floreal VI = 1.5.1798; http://wiki-de.genealogy.net/Zivilstandsregister"


 

 Details

Der Urkundenkopf

 

Urkundenkopf Kopf einer Heiratsurkunde von 1807

 

 

 

 

 

Wie sehr die Heiratsurkunde einen Verwaltungsakt dokumentiert, sieht man an der ausführlichen Beschreibung der Verwaltungsstruktur im rechten  Urkundenkopf (klicke Abb.4).

 
Die Datumsangabe

Bemerkenswert ist die unterschiedliche Datumsangabe im linken und rechten Urkundenkopf. 
Während im rechten Beispiel die bekannte Datumsangabe 25.4.1807 (vingt-cinquième, avrill,1807) genannt ist, ist im linke eine ungewöhnliche Angabe "zweiten Tag des Monats Prairial, eilften Jahres der fränkischen Republik" genannt. Dieses Datum ist eine Angabe nach dem französischen Revolutionskalender.
Hintergrund:
Das erwähnte Bestreben des revolutionären Frankreichs Staat und Kirche zu trennen, führte ab 1793 zu stärker werdenden antichristliche Maßnahmen. Ein Element der Dechristianisierung des öffentlichen Lebens war die Einführung einer neuen Zeitrechnung. Die christliche1 mit ihrem Wochen- und Tagesrthymus, ihren Festen und ihrem Heiligenbezug wurde durch den  Revolutionskalender2 ersetzt. Ein Jahr beginnt mit der Herbst - Tag- und Nachtgleiche. Das erste Jahres begann also am 22.9.1792 als Jahr 1 der fränkischen Republik. Dieser Kalender wurde im amtlichen Gebrauch auch ab 1795 im linksrheinischen Gebiet eingeführt.  Seine Schöpfer verstanden diesen Kalender als rationalen, am Dezimalsystem ausgerichteten Entwurf. Das Jahr gliederte sich in 12 Monate. Ein Monat umfaßte drei Dekaden zu je zehn Tagen. Der Tag sollte 10 Stunden dauern, die Stunde 100 Minuten , die Minute 100 Sekunden. Die Namen der Monate orientierten sich an Phänomen aus dem ländlichen Leben.

Monat   Zeitraum (gregorianisch)
1. Vendémiarire Weinlesemonat 22.9. bis 21.10.
2. Brumaire Nebelmonat 22.10 bis 20.11.
3. Frimaire Reifmonat 2.11. bis 20.12.
4. Nivȏse Schneemonat 21.12. bis 19.1.
5. Pluviȏse Regenmonat 20.1 bis 18.2.
6. Ventȏse Windmonat 19.2. bis 19.3.
7. Germinal Keimmonat 20.3. bis 18.4.
8. Floréal Blütenmonat 19.4. bis 18.5.
9. Prairial Wiesenmonat 19.5. bis 17.6.
10. Messidor Erntemonat 18.6. bis 17.7.
11. Thermidor Hitzemonat 18.7. bis 16.8.
12. Fructidor Fruchtmonat 17.8. bis 16.9.
Vom 17.9. bis zum 21.9. wurden Ergänzungstage eingfügt.

 

Der veränderte Wochenryhtmus innerhalb eines Monats führte zu vielfältigen Schwierigkeiten. So gab es im neuen Kalender statt der vier Sonntage nur drei Dekadi. Die tiefverwurzelte Einteilung des Jahres, auch des Wirtschaftjahres3, durch Heiligenfeste erwies sich als stärker als die neue Dekadenregelung. Letztlich konnte sich "Citoyen Dekadi" nicht gegen "Monsieur Sonntag" durchsetzen. 1802 gab man die Einteilung des Monats in Dekaden auf, zum 1.1.1806 schließlich den Revolutionskalender überhaupt. 


1) Zeitrechnung nach dem Gregorianische Kalender seit Ende des 16.Jh, entspricht der heute üblichen. 
2) Der Französische Revolutionskalender http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/europa/FR/Gretzel/Revolutionskalender.htm
3) z.B. Abschluß des Wirtschaftsjahres, des Pachttermins oder Gesindewechsel auf St. Martin; oder Marktermins an Kirmes



Die Personenstandsdaten

 

Personenstandsdaten 1802 - zivilPersonenstandsdaten 1805

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Abbildungen  zeigen die Eintragungen zum Personenstand.  Ab dem Jahre 1804 sind die Formulare in französischer Sprache gehalten, so in der rechten Abbildung (klicke Abb.6). Inhaltlich sind sie im Wesentlichen gleich.

Die linke Abbildung (klicke Abb.5)  zeigt die Heiratsurkunde von Christian Linzenich, einem späteren Bürgermeister der Gemeinde Lammersdorf, und Anna Catharina Röntgen. 
Neben den Namen der Brautleute sind folgende Daten angegeben:
Alter, Geburtsort, Geburtsdatum, Beruf (Stand), Wohnort, Name des Vaters und der Mutter. 
Diese Datenerhebung geht also erheblich über die in der kirchlichen Praxis übliche hinaus, in der lediglich das Ereignis bezeugende Personen benannte wurden. Sie dokumentiert einen ersten Schritt in eine, moderner Staatsverwaltung eigene, Personenerfassung.
Die Angaben sind den Praeliminar-Akten (Vorverhandlungs-Akten), die im Aufgebot am Gemeindehaus angeschlagen waren, entnommen. 
Der Zusatz besagt, dass die Geburtsakten aus den Kirchenregistern der Gemeinde Lammersdorf entnommen sind.
In der rechten Abbildung ist die Heirat von Mathias Peter Strauch und Anna Catharina Beuel in französischer Sprache beurkundet. Der Schreiber mußte die Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Die Vornamen werden in französicher Weise angebenen.

 

Der Code Civil als Ordnungsrahmen für Personenstandsdaten

 

Klick

 Das, was an Personenstandsdaten in einer Urkunde enthalten sein mußte, ist im epochalen Gesetzeswerk „Code Civil“ (1804) , später „Code Napoleon“ (1807) verbindlich niedergelegt.

 Die schon 1791 in der Verfassung angekündigte und 1795 begonnene Umgestaltung des auf der Erfahrung beruhenden Rechts nach den Maximen der Revolution (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) wurde von Napoleon tatkräftig fortgeführt. Dabei standen die drei großen Freiheiten, die der Person, des Eigentums und des Vertragswesens im Vordergrund. Der Code Civil  wurde schließlich ein Gesetzbuch der napoleonischen Staats- und Gesellschaftskonsolidierung.1
 Im patriarchalisch ausgerichteten Ehe-und Familienangelegenheiten spielte - zeitgemäß, bürgerlich - der Gleichheitsgedanken eine untergeordnete Rolle.2

 Die Vorschriften zur den Personenstandsdaten finden sich im ersten Buch des Code Civils. Die Vorschriften zu den Heiratsurkunden im 2. Teil des 1. Buches (Hier: Code Napoleon - Von den Zivilstandsakten; deutsch - französische Ausgabe von 1805)

Klick!Die linke Abbildung zeigt die nach dem Code Civil notwendigen Dokumentationen in einer Heiratsurkunde.


1) Der französische Code Civil, seine Wurzeln, seine Entstehung und seine weltweite Bedeutung
(http://membres.multimania.fr/mifr/recht/jurinfo/ipr1/ipr1_index.htm
2)Dieter Strauch; Der Einfluß des franz. Rechts auf die rheinische und deutsche Rechtsentwicklung im 19. Jh. S161 in: Frankreich am Rhein - Die Spuren der Franzosenzeit im Westen Deutschlands, Hg.Kerstin Theis und Jürgen Wilhelm; Greven Verlag


 

Die Zeugen und die Maires (Bürgermeister)

Klick

Am Tage der Eheschließung "soll der Beamte des Civilstandes [in Lammersdorf war das der Bürgermeister, b.m.] im Gemeindehaus [wahrscheinlich war das die Wohnung des Bürgermeisters,b.m.] im Beysein von vier Zeugen wozu Verwandte und Nicht- Verwandte gewählt werden können, ..." die in der Heiratsurkunde gemachten Personenstandsdaten und ebenso die Kapitel von der Ehe, welche die Rechte  und Pflichten der Eheleute behandeln, vorlesen - so lauten die Vorschriften im Code civil. Der Bürgermeister, das Brautpaar, die Eltern der Brautleute und die  Zeugen unterschrieben schließlich die Heiratsurkunde. Bemerkenswert ist die hohe Zahl an Analphabethen was sich auch im obigen Beispiel in den Kreuzchen vor einzelnen Namen zeigt.


Die folgende Tabelle zeigt die Zeugenbesetzung einiger aufeinanderfolgender Eheschließungen:

Datum Ehepaar Bürgermeister Zeugen
18.11.1809 Titz x Hamacher Peter Wilden, Huberts Sohn

Martin Krott Tagelöhner

Caspar Guilleaume Gayer, Privatmann Monschau

Peter Stollenwerk, Privatmann Niclas Voell, Knecht
24.11.1809 Jansen x Lutterbach Peter Wilden, Huberts Sohn Hubert Mathar, Hufschmied Caspar Guilleaume Gayer, Privatmann Monschau Mathias krott, Tagelöhner Niclas Voell, Knecht
 24.11.1809 Hamacher x Schlingter  Peter Wilden, Huberts Sohn  Hubert Mathar, Hufschmied  Caspar Guilleaume Gayer, Privatmann Monschau  Mathias krott, Tagelöhner Mathieu Hefter, Tagelöhner, Schwager
 9.5.1810  Voell x Titz Peter Wilden, Huberts Sohn   Franz Müllejans, Schneider Caspar Guilleaume Gayer, Privatmann Monschau   Thomas Mathar, Hufschmied  Johann Peters, Stellmacher (Charon)
18.7.1810  Dresen x Simons Peter Wilden, Huberts Sohn  Franz Müllejans, Schneider  Caspar Guilleaume Gayer, Privatmann Monschau   Wilhelm Harpers, Knecht  Johann Schiffer, Fuhrmann

 
Der dargestellte Ausschnitt ist nicht untypisch. Es tauchen dieselben Zeugen, zwar nicht regelmäßig, so doch immer wieder auf. Caspar Guilleaume Gayer aus Monschau war der Schreiber der auf französisch abgefaßten Urkunden und mit Sicherheit des Französischen mächtig. 
Wie man sieht sind alle Zeugen männlich. Das gilt - bis auf wenige Ausnahmen - für die gesamte Franzosenzeit und auch für das weitere 19.Jh.  Von den Postulaten der Revolution: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ist im Code jedoch vor allem die Gleichheit verwirklicht, was jedoch nicht die Gleichheit der Geschlechter bedeutete. Der Code Civil war bürgerlich-patriarchalisch ausgerichtet. Im Ehe-Familienrecht ist das Prinzip der Autorität des Mannes beibehalten 1 , was dem Geist der Zeit entsprach.

 

Die Bürgermeister

 

So moderne auch das Rechtswesen, die ökonomischen Rahmenbedingungen und die Verwaltung  in den Departements war - das Regime  präsentierte sich als ein "imperialistischer Obrigkeitsstaat" [W.Rummel]. Die Gemeindebeamten, so auch die Bürgermeister, wurden im Arrondissement Aix la Chapelle vom Präfekten ernannt2.  Nach einer Verwaltungsreform aus dem Jahre 1800 traten in jeder Gemeinde an die Stelle eines Munzipalagenten ein Bürgermeister (Maire), dem  je nach Gemeindegröße ein oder mehrere Adjunkten (Beigeordnete) zugeordnet. In Gemeinden mit weniger als 2500 Einwohner, wozu Lammersdorf zählte, war das ein Adjunkt oder Beigeordneter.

Der Bürgermeister von Lammersdorf hatte vielfältige Aufgaben:

  • Verwaltung der Gemeindegüter
  • Leitung der öffentlichen Arbeiten
  • Sorge für Ruhe und Ordnung
  • Zivilstandsangelegenheiten
  • Vorsitz im Munizipalrat, u.a.

Jede Gemeinde hatten einen Munizipalrat, der je nach Größe der Gemeinde 10 bis 30 Personen umfaßte (für Lammersdorf 10 Personen). Der Munizipalrat kleiner Gemeinden wurde ebenfalls ernannt. Die Mitgliedschaft war ehrenamtlich. Er hatte im Wesentlichen beratende Funktion. Möglicherweise sind die immer wieder auftretenden, nichtverwandten Zeugen in den Heiratsurkunden Mitglieder des Munizipalrates.

In Lammersdorf unterschrieben in der Franzosenzeit folgende Personen als Bürgermeister:

Cornielle Louvens (~1800; nicht aus Lammersdorf); Johann Bergerhausen (~ 1801; Zweifall); Peter Wilden,Huberts Sohn (~1801, Lammersdorf, Krämergasse) Joh.Bergerhausen (~1802 -1803); Bertram Lennartz (~1803-1804, Lammersdorfer Mühle); Thomas Mathar (~1805-1806 Lammersdorf); Hubert Mathar (~1806 - 1807 Lammersdorf); wieder Peter Wilden (~1808 - 1812); Johann Peter Kettenis (~1812, Zweifall); Hubert Lennartz (~1813 - 1820, Lammersdorf)


1) Dieter Strauch: Der Einfluß des franz. Rechts auf die rheinische und deutsche Rechtsprechung im !9. Jh., in Frankreich am Rhein; Hg.Kerstin Theis und Jürgen Wilhelm
2) Sabine Graumann; Französische Verwaltung am Niederrhein-Das Roerdepartement 1794-1814